WB Vinzenzgasse

WB Vinzenzgasse
Wettbewerb Februar 2017:  1. Platz Entwurfsmotive die zwei Baukörper fügen sich in die Geometrie des Grundstückes, wobei die Höhenstaffelung der Logik von Besonnung und Beschattung folgt. die Überplattung des Kindergartens und der anschließenden Fahrradabstellplätze schafft eine attraktive Kommunikationszone im 1. Obergeschoß und trennt räumlich wie akustisch die Freiflächen der Krippe vom Grünraum der BewohnerInnen. diese ‚Plattform‘ erstreckt sich über die Einfahrtsrampe der Tiefgarage ganz im Osten und wirkt als kompositorische Klammer der Gesamtanlage. die Sequenzierung der ostseitigen Zeile ist einer angemessenen Maßstäblichkeit geschuldet und verbessert die Luftdurchströmung wie in der Ausschreibung angeregt. das…continue reading →

WB IST Austria chemistry lab with NMR-facilities and gradschool with library

WB IST Austria chemistry lab with NMR-facilities and gradschool with library
Wettbewerb Juli 2016 in ARGE mit dem Atelier Thomas Pucher ZT GmbH Aufgabenstellung: Erlangung von baukünstlerischen Vorentwurfskonzepten für den Neubau des Management Center Innsbruck (MCI), den Neubau einer Bus- und einer PKW Garage, die Neuplatzierung des Sportplatzes samt Nebengebäuden sowie eine entwurfsabhängige Neustrukturierung von Nebengebäuden für die Österreichischen Bundesgärten auf dem „Fenner-Areal“ in Innsbruck Mit dem vorliegenden Entwurf werden mehrere Ziele verfolgt: Es ist zum Einen die dezidierte Ausbildung einer neuen Mitte in Form des Platzes, der zwischen Restaurant und Bibliothek aufgespannt, zwischen den bestehenden und zukünftigen Gebäuden vermitteln soll. Dafür steht auch…continue reading →

WB Bildungscampus Nordbahnhof

WB Bildungscampus Nordbahnhof
Wettbewerb Juni 2016: 3. Platz Die in den Masterplan zeilenförmig eingefügte Grundstruktur verweist auf die alten Gleiskörper mit der speziellen Schichtung des Geländes und gliedert das gesamte Areal in drei Bereiche; den nordöstlichen Streifen mit dem Hauptgebäude, die mittlere Zeile mit den Sporthallen und externen Nutzungen sowie den nordwestlichen Streifen mit dem Park und den Spielwiesen. Die vorgeschlagene Modellierung in Form einer mehrteiligen Sockelzone hat zum Ziel, Freiflächen und Baukörper zu einer begeh- und bespielbaren Skulptur zu verweben. Eingeschnittene Höfe schaffen geschützte Bereiche und Brücken interne Verbindungen, die einen reibungslosen Ablauf des Schulbetriebs…continue reading →

WB Reininghausstraße 80

WB Reininghausstraße 80
Wettbewerb Dezember 2015: 3. Platz Die Bebauung des langgestreckten Grundstücks im Grazer Westen erforderte eine gezielte Herangehensweise, um die neue Struktur möglichst sensibel in die Umgebung einzufügen und eine hohe Qualität für die Bewohner zu schaffen. Auf die starke Lärmbelastung entlang der östlich gelegenen Straße wurde mit einer fragmentierten sich an den Straßenverlauf anschmiegenden Bebauung reagiert. Ein Spiel aus drei- bis fünfgeschossigen Baukörpern schafft zusammen mit der regelmäßigen Öffnung der Struktur eine differenzierte Haltung zum öffentlichen Raum. Durch die hohe Bebauung konnte ein schallgeschützter Bereich im Westen des Grundstückes geschaffen werden. Hier wurde…continue reading →

WB Merkur: Conrad-von-Hötzendorf-Straße/Fröhlichgasse

WB Merkur: Conrad-von-Hötzendorf-Straße/Fröhlichgasse
Wettbewerb November 2015: 2. Platz Der Entwurf zielt auf eine geschlossene Großform ab, die auf die Maßstäblichkeit der angrenzenden Gebäude reagiert. Wichtig sind dabei gleichermaßen die Präsenz als „Headquarter“ und die Wirkung in den durch Verkehrsströme charakterisierten öffentlichen Raum. Durch die Geometrie der Baukörper und der umschließenden Hülle wird ein Stadtraum geschaffen, der nach Außen vermittelt und nach Innen identitätsstiftend wirkt. In dieser exponierten und durch Verkehr sehr stark belasteten Situation erfüllt die Hülle eine Schutzfunktion, die nicht nur physikalisch wirkt, sondern auch dem Bedürfnis nach Geborgenheit und Ruhe Rechnung trägt. Der Charakter…continue reading →

WB Guggenheim

WB Guggenheim
Mit der tragenden Idee des Entwurfes, zwischen unterschiedlichen städtischen Bezugssystemen zu vermitteln, wird eine Geometrie entwickelt, die in ihrer plastischen Wirkung und Klarheit die Einmaligkeit der Aufgabenstellung unterstreicht. Der Zuschnitt des Museums intendiert Orientierung und Bewegung zum Zentrum der Stadt und die Lösung vom westlichen Bestand, wodurch der solitäre Charakter des Bauwerkes betont wird. Die aus diesem Kontext resultierende sechseckige Grundfigur fügt sich in den Ort, zum einen als Reaktion auf spezifische Bedingungen wie Verkehrsführung und Erschließung, zum anderen aber auch als Antwort auf die potentielle Chance, das Gebäude als integralen Bestandteil des…continue reading →